Ich verkaufe keine Sessions.
Ich investiere in eine Beziehung auf Augenhöhe. Mein Ziel ist nicht, dass du mich brauchst. Mein Ziel ist, dass du klar siehst.
Seit über 25 Jahren bin ich Sparringspartner für Menschen, die führen — in Unternehmen, in Teams, für sich selbst.
Seit über 25 Jahren bin ich Sparringspartner für Menschen, die führen — in Unternehmen, in Teams, für sich selbst. Auf dem Shopfloor in Bayern, auf einer Großbaustelle in Singapur, in einer Klinik in Süddeutschland, in einem Handelskontor in Hongkong.
Meine Klienten kommen nicht zu mir, weil sie ein Problem haben. Sie kommen, weil sie jemanden brauchen, der mitdenkt, hinterfragt und ehrlich ist. Jemanden, der bleibt, bis die Wirkung da ist.
Mein Weg begann nicht mit einem MBA, sondern auf dem Handballfeld und im Medizinstudium. Beides hat mich geprägt: Der Sport lehrte mich, im richtigen Moment die richtige Entscheidung zu treffen und dem Team zu vertrauen. Die Medizin lehrte mich, zuzuhören, bevor ich handle.
Heute arbeite ich als Trusted Advisor und Sparringspartner — für einzelne Führungskräfte genauso wie für ganze Organisationen. Branchenübergreifend: Industrie, Gesundheitswesen, Bau, Logistik und Handel. Mein Ansatz verbindet moderne Persönlichkeitspsychologie mit der Realität dort, wo die Wertschöpfung entsteht.
Ich investiere in eine Beziehung auf Augenhöhe. Mein Ziel ist nicht, dass du mich brauchst. Mein Ziel ist, dass du klar siehst.
Ich stelle Fragen, die unbequem sind — aber weiterhelfen. Und ich bin ehrlich, auch wenn es einfacher wäre, zuzustimmen.
Auf Baustellen, in Kliniken, in Produktionshallen, in internationalen Projekten. Nicht nur im Meetingraum. Führung zeigt sich nicht in der Präsentation — sondern dort, wo das Geld verdient wird.
LINC Profiling und 25 Jahre Praxis. Nicht als Methoden-Show, sondern als präzises Werkzeug, um Klarheit über Stärken, Antrieb und Wirkung zu schaffen.
Kein Berater mit Folientornado. Kein Methodenverkäufer. Kein Motivationsredner. Wenn ein Unternehmen jemanden sucht, der ein vorgefertigtes Programm abspult und nach drei Workshops wieder verschwindet — bin ich der Falsche. Wenn ein Unternehmen jemanden sucht, der mitdenkt, hinterfragt, sich auf die Realität vor Ort einlässt und bleibt, bis die Wirkung im Alltag trägt — dann können wir reden.
Ich arbeite mit Unternehmen, die ehrlich vor einer echten Veränderung stehen — nicht vor dem nächsten Reorganisations-Versuch. Mit Geschäftsführungen, die Klarheit aushalten, auch wenn sie selbst Teil dessen sind, was sich verändern muss. Mit Mandaten, bei denen der Schmerz schon spürbar ist und die Aussicht klar genug, um den Aufwand zu rechtfertigen.
Die Unternehmensgröße liegt typischerweise zwischen 300 und 1.500 Mitarbeitenden — groß genug für echte Komplexität, klein genug für Wirkung im Alltag. Branchenübergreifend, mit dem Schwerpunkt dort, wo die Wertschöpfung passiert.
Das Führungsteam hat die Strategie verabschiedet. Alle nicken. Drei Wochen später entscheidet jeder wieder nach alter Logik. Die Folien liegen in der Cloud, die Realität läuft wie immer. Genau dort beginnt meine Arbeit — nicht auf der Präsentation, sondern im Führungsalltag. Montag, 9 Uhr.
Aus Überzeugung bin ich Teil ausgewählter Beraternetzwerke — weil ich weiß, dass für manche Projekte die Erfahrung eines Teams, dem man vertrauen kann, erforderlich ist.
Bundesweites Netzwerk für agile Transformation und New Leadership.
detego.euIndustrie- und Produktivitätsberatung — Partner für Shopfloor-Coaching und Supervisor-Entwicklung seit 2008.
avancegroup.euInternationale Trainings- und Coaching-Plattform.
ticommunication.euBeratung und Umsetzung für Veränderungsprozesse.
regensburg-institut.deSeit 25 Jahren bewege ich mich zwischen Europa und Asien. Ich habe aktiv Vertrieb in Hongkong betrieben, ein Großprojekt mit 120 Menschen aus sechs Nationen in Singapur als Geschäftsführer geleitet und internationale Teams in Logistik, Handel und Bau begleitet. Was an einem Esstisch in Wan Chai geklärt werden muss, lässt sich nicht aus einem deutschen Konferenzraum lösen — das weiß ich, weil ich beides erlebt habe.
Hamburg, Ende November. Ein großer Autoterminal mit rund 10.000 Stellplätzen, wirtschaftlich angeschlagen. Mein Mandat: Restrukturierung. Dann kam der Anruf aus der Konzernzentrale — die Autos würden ab sofort nicht mehr per Schiff angelandet. 60 Prozent des Umsatzes verschwanden über Nacht. Von 240 Mitarbeitern mussten 120 gehen.
Zusammen mit dem neuen Geschäftsführer — einem klugen Menschen, der unter extremem Druck Haltung zeigte — steuerten wir den Entlassprozess. Eigentlich der härteste Teil. Eigentlich.
Dann waren die elektronischen Daten von allen Fahrzeugen weg. Physisch standen sie auf dem Hof. Im System existierten sie nicht mehr. Kunden bekamen keine Lieferungen. Mitarbeiter, die gerade ihren Job verloren hatten, saßen am Telefon und mussten verärgerten Kunden Antworten geben, die sie selbst nicht hatten. Manche weinten. Und in Hamburg schneite es — selten genug — auf zehntausend Wagen.
Wir fuhren selbst. Berater am Steuer, Schnee von der Windschutzscheibe, Auto für Auto zur Einles-Station. Parallel haben wir die Mitarbeitenden trainiert, schwierige Kundengespräche zu führen, ohne sich dabei zu verlieren. Das hat mich geprägt: Nicht das Strategiepapier hat das Unternehmen gerettet, sondern dass alle — Geschäftsführung, Mitarbeitende, Berater — bereit waren, dorthin zu gehen, wo es weh tut.
Der Negativtrend von damals minus 60 Prozent wurde gestoppt. Heute läuft der Terminal in Vollauslastung und hat sich über die Jahre zu einem wirtschaftlich stabilen Faktor in seiner Branche entwickelt.
Genau das meine ich mit „Ich gehe mit Dir dorthin, wo es passiert."
Die Halle, das Team, die Auszeit mit 30 Sekunden für die richtige Entscheidung. Vieles von dem, was ich über Führung weiß, habe ich dort gelernt — auf dem Spielfeld, an der Seitenlinie, in Trainingseinheiten.
Wenn du also auf dieser Seite häufiger Sätze über Auszeiten, Spielzüge und das Spielfeld liest: Sie sind kein rhetorisches Kostüm, sondern die Sprache, in der ich denke.
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